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Holz ist der natürlichste und umweltfreundlichste Rohstoff. Es ist auch der umweltfreundlichste Brennstoff, da es beim Verbrennen nur die Schadstoffe abgibt, die es im Laufe seiner Lebenszeit aufgenommen hat.
In den niedersächsischen Landeswäldern werden jährlich etwa 2 Mio. m³ Holz geerntet. Da dort jedoch über 2,4 Mio. m³ Holz jährlich wieder nachwachsen, werden auch nachfolgende Generationen mindestens noch ebensoviel Holz ernten können. Dies entspricht dem Prinzip der Nachhaltigkeit.
Mit Sonnenenergie Holz trocknen.
Brennholz, das bis Januar geschlagen, gespalten und anschliessend luftig und abgedeckt gelagert wird, hat im kommenden Sommer einen Wassergehalt von weniger als 20%, wodurch es zum Winter hin als abgelagert gilt. Mehr erfahren Sie hier: www.tfz.bayern.de
Raummasse für Holz.
Alles über Festmeter, Raummeter, Schüttraummeter,..... erfahren Sie hier: www.wikipedia.de
Welches Holz eignet sich am Besten zum Befeuern meines Kamins oder Kachelofens?
Nicht jedes Holz ist für jeden Zweck gleich gut geeignet. Hier eine kleine Übersicht über das unterschiedliche Brennverhalten der einzelnen Holzarten:
Buche:
- hält lange vor
- entwickelt viel Glut
- bestes Kaminholz
Esche:
- ist der Buche gleichzusetzen, ist aber auch seltener
- Buche und Esche sind fast identisch in ihren Eigenschaften
- deshalb auch Verkauf gemischt Buche/Esche
Birke:
- gutes Kaminholz (blaue Flamme durch ätherische Öle im Holz)
- brennt schneller ab als Buche
Fichte/Kiefer:
- Nadelhölzer neigen zu Funkenflug durch hohe Harzanteile
- nur in geschlossenen Öfen verwenden
- sind als Späne gutes Anmachholz
Erle:
- schnell abgebrannt, wenig nachhaltig
- deshalb gutes Sommerbrennholz
Eiche:
- entwickelt wenig Glut, etwas Funkenflug und wenig Flamme
- brennt z. B. im Kachelofen sehr lange
- den Geruch muss man mögen
Die verschiedenen Hölzer haben verschiedene Brennwerte ...
.... deshalb kommt es bei den einzelnen Holzarten auch zu unterschiedlichen Preisen je rm (Raummeter)
Im nachfolgenden ein paar Beispiele der unterschiedlichen Brennwerte:
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